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Welche Schuhgröße brauche ich bei Inlinern ?

Die Frage stellen sich viele Einsteiger.
Oftmals werden einfach in Geschäften relativ willkürlich verschiedene Skates und Größen ausprobiert.
Um die richtige Schuhgröße bei Inlinern zu finden, ist es aber nicht mal nötig diese anzuprobieren. Sie ist nämlich messbar.
Wie das geht, wie eng ein Skate anliegen sollte und warum sich die Schuhgröße überhaupt unterscheidet, erfährst Du im Folgenden.



Wie eng sollten meine Inliner  sein

Ganz einfach: Sie sollten möglichst eng anliegen.
Die Besten Skater versuchen ihre Skates so eng und passend wie möglich zu kriegen.
Dadurch rutscht man im Schuh nicht umher und man erhält viel mehr Kontrolle beim Skaten.
Deine Inlineskates  sollten also etwas enger anliegen als normale Straßenschuhe.


Wieso sich die Schuhgröße bei Inlinern unterscheidet

Was sind eigentlich die Gründe dafür, dass sich die Schuhgröße bei Inlinern von der Größe bei Straßenschuhen unterscheidet?

Nun, in normalen Straßenschuhen rutscht man durch die ständige Abrollbewegung leicht vor und zurück.
Deshalb hat man in Straßenschuhen normalerweise ca. eine halbe Größe Platz vorne in einem Schuh. Das macht diese zudem „gemütlich“.

In Skates steht man dagegen still oder man beugt sich sogar nach vorne, wodurch die Zehen eher noch etwas nach hinten rutschen.
Man braucht vorne also keinen Platz, da es keine Bewegung nach vorne gibt.
Durch die Polsterung im Schuh wird sich der Schuh außerdem um ca. eine halbe bis ganze Größe ausdehnen, je nachdem wieviel Druck im Schuh vorherscht.
Dieser Vorgang dauert ca. 8-10 Stunden.
Deshalb sollte man einen Inlineskate auch erst einmal ein paar Stunden ausprobieren, ehe man diesen umtauscht.

Meine neu gekauften Inliner drücken jetzt

Hast du nun neue Inlineskates mit der oben ermittelten Schuhgröße gekauft, kann es gut sein, dass dir die Skates viel zu eng vorkommen.

Das ist völlig normal und passiert sehr oft. Wie weiter oben bereits beschreiben, dehnt sich das Innenmaterial während der ersten Fahrstunden noch aus.
Danach wird der Skate wie angegossen sitzen.
Sitzt der Skate dagegen von Anfang an perfekt, wird er nach einigen Fahrstunden vermutlich wieder zu locker sitzen.



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Fersenbremse

Vorbemerkung:
Die Meinungen über diese "Bremstechnik" gehen weit auseinander. Seit Jahren streiten Befürworter und Gegner ohne zu einem Ergebnis zu kommen.
Und es führt auch zu nichts, denn letztlich ist es Deine Entscheidung, ob Du sie benutzt oder nicht. Hier nur einige Gedanken, die Du Dir mal machen könntest...



Woher kommt die Fersenbremse ?
Inline-Skaten kommt - wie so viele Trendsportarten - aus den USA, wo Sicherheitsaspekte bei Sportgeräten eine andere (größere) Rolle spielen als z.B. auf dem europäischen Markt.
Amerikanische Hersteller von Skates für den Kinder-, Amateur- und Fitnessbereich sind verpflichtet, diese mit einem "funktionstüchtigem Bremssystem" auszuliefern. Europäische Hersteller haben sich dem einfach angepasst. Außerdem ist es einfacher einem unwissenden Kunden einen Skate zu verkaufen, der auch "bremsen" kann. ;-)
Es gibt keinen Profi(!)-Skate, der eine Fersenbremse mitbringt. Nicht im Inline- Hockey, Inline- Basketball, Inline- Kunstlauf oder im Speed-Bereich. Das spricht für sich. (Neuerdings werden allerdings "Speed-Skates" mit Fersenbremse versehen, um den Amateur-Speed-Markt zu erschließen)Argument für die Fersenbremse



Sie ist immer noch besser als gar nicht bremsen zu können.

Bremstechnik mit Skates

Zum Inline-Skating gehört nicht nur das Beschleunigen und Gleiten mit den Skates, sondern mindestens genauso wichtig ist, dass der Skater in jeder Situation sicher bremsen kann. Vor allem Anfänger sollten daher die Bremstechnik mit Skates unbedingt üben, bevor sie sich auf vielbefahrene Straßen und beliebte Skatestrecken wagen.

                                                                        

Die Fersenbremse

Eine sehr weit verbreitete Bremstechnik mit Skates ist die Fersenbremse. Hierbei wird mit dem Stopper am Skatesschuh gebremst und aus diesem Grund wird diese Bremstechnik auch Stopperbremse genannt. Um zu bremsen, schiebt der Skater den Schuh, an dem sich der Stopper befindet, nach vorne. Dann hebt er die Fußspitze an und drückt die Ferse nach unten. Das Körpergewicht verlagert der Skater dabei auf den hinteren Schuh ohne Bremse. Je tiefer der Körperschwerpunkt beim Bremsen ist, desto größer ist die Bremswirkung und desto geringer ist die Gefahr, nach vorne zu stürzen. Allerdings muss der Skater aufpassen, dass er sein Gleichgewicht nicht zu weit nach hinten verlagert, denn dies könnte eine ungewollte Drehung zur Folge haben.


Rasenbremse
Um es mal hart zu sagen, die 'Rasenbremse' ist keine Bremstechnik.

Sie ist vielmehr der Versuch von "Skate-Schulen", sich mit den Kursinhalten und deren Niveau auf die immer weiter sinkenden motorischen Vorerfahrungen der Kursteilnehmer einzustellen.
Die Rasenbremse ist eine Materialkatastrophe und genauso effektiv wie hinwerfen.
 
In der Fahrschule übt man ja auch nicht, seinen PKW im Sandkasten einer Nothaltebucht des Brennerpasses zu versenken, oder?


Es gibt jedoch Not- Situationen, in denen man z.B. einem Hund ausweichen muß. Und wenn man dann keine andere Wahl hat, springt man eben auf den Rasen.

Wohlgemerkt
Notsituation (Nothaltebucht), nicht Bremstechnik!

Beschreibung:
Fahrt auf die Wiese zu und macht einen Schritt um auf den Rasen zu kommen. Vorsicht, denn die Rollen rollen jetzt nicht mehr! Die Vorwärtsbewegung die der Körperschwerpunkt durch seine Trägheit noch hat, sollte jetzt durch eine Laufbewegung ausgeglichen werden. Im Lauf langsam abbremsen und anhalten. Das ist alles. (WENN´S SO EINFACH WÄRE.)




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Die Sommerferien beginnen, und damit ist es höchste Zeit, die Inliner abzustauben und loszurollen.

Schmoren bei Ihnen die Inlinerskates noch im Keller? Zugegeben, die Hochzeit hat der Trend aus den Neunzigern vielleicht hinter sich. Wenn die Sonne aber scheint und die Straßen zur Sommerferienzeit leerer werden, sind die Inlineskates unaufwendige Fitnessgeräte, die viel Spaß versprechen. Also schnell die Inliner entstauben und ölen, die Kinder an die Handnehmen - und auf zur Runde auf Rollen!

Unsere Heimatstrecke
Die Runde um den Fühlinger See die Strecke zum Speedskaten. Am Abend treffen sich hier sogar häufiger Mal Profis, die dem Asphalt richtig Feuer machen.
Dieser ist ohne viele Erhebungen ideal zum Skaten. Wer entspannt fahren möchte, kann sich hier aber auch gut viel Zeit nehmen. Daher eignet sich die Strecke nicht nur für Speed-Fans, sondern auch für Einsteiger oder Familien.

Ab dem Parkplatz an der Regattastrecke geht es Richtung Bootshaus. Hinter der Schranke rechts fährt man weiter über den Platz runter zur Regattastrecke. Hier läuft die Runde vier Kilometer entlang über drei Brücken. Bei der Fahnenstange am Wendekreis drehen und zurückfahren.




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Inlineskaten in Gruppe



Das Fahren in Gruppen macht am meisten Spass.
Hier besteht die Möglichkeit, sich mit seinen Freunden während der Fahrt zu unterhalten oder andere Gruppenmitglieder zu überholen.
Doch beim Gruppenfahren bestehen besondere Gefahren:   





Durch eine Unterhaltung ist man schnell abgelenkt und konzentriert sich nicht auf das eigentliche Skaten. Dadurch kann es vorkommen, dass man vorausliegende Hindernisse zu spät erkennt und durch diese zu Fall kommen kann.



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Tipps zum Sport bei Hitze

Sport ist zwar gesund, doch wenn im Sommer große Hitze herrscht, ist es wichtig, das Training den Temperaturen anzupassen. Damit Sie Ihrem Körper nicht schaden und trotz hoher Temperaturen einen Trainingserfolg erzielen, Hier einige Tipps.

Deshalb gleich in den Biergarten



Bei Hitze kann Sport gefährlich werden


Wenn draußen die Sonne scheint und das Thermometer frühlingshafte 20 Grad Celsius erreicht, ist eigentlich das ideale Wetter für ein Training an der frischen Luft. Steigt die Temperatur allerdings weiter, ist Vorsicht geboten. Denn sowohl Sonne als auch Hitze können für Sportler gefährlich werden. Bereits ab 28 Grad Celsius sprechen Experten von Hitze, bei der eine anstrengende sportliche Betätigung nicht selten zu einem Sonnenstich, Kreislaufprobleme, einem Hitzschlag oder gar einer Dehydrierung führen kann. Auch bei hohen Werten der Luftfeuchtigkeit (ab 80 Prozent) oder Ozonwerten von über 180 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft ist von einem intensiven Training abzuraten.




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Ausfahrt vom Fühlingersee über den Rheindamm

Man was war das für ein tolles Inlineskater Wetter .
Alles hat gestimmt, Temperatur, Sonnenschein, Motivation und Lust auf eine klasse Tour auf Inlineskates.

Es ging los an unserem Startpunkt den Parkplatz P1 am Fühlingersee, entlang der Neusserstraße Richtung Fühlingen. Immer auf dem Fahrradweg.
In Fühlingen angekommen sind wir dann weiter in Richtung Worringen geskatet.
Kurz hinter Worringen an der Spitz kehre Neusserstraße / Rheindamm haben wir ein kleine Pause gemacht, Wasser nach tanken.

hier geht es weiter.......................



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Was strafft den Hintern, stärkt den Bauch, stählt die Beine – und fühlt sich einfach geil an!
Inline Skaten , es ist zwar nicht mehr der neueste Trend, aber immer noch eine der ganz wenigen Sportarten, die auf lockere Weise Spaß und Sport und Lifestyle verbinden.

Abnehmen mit Inline-Skating: Effektiver als Joggen

Beim Inline-Skating werden in einer halben Stunde etwa 220 Kalorien verbraucht – das ist sogar mehr als beim Joggen, wo Sie in derselben Zeit nur auf knapp 180 Kalorien kommen.
Das Inline-Skaten bietet gegenüber dem Joggen sogar noch mehr Vorteile: Es schont die Gelenke und Bänder.

Po und Beine werden effektiv trainiert, jedoch ohne das Bindegewebe unnötig zu strapazieren. Durch die gleichmäßige Bewegung, die den Puls moderat ansteigen lässt,                                                             ist es zudem ein ideales Ausdauertraining. Denn ein leicht erhöhter Puls ist optimal für die Fettverbrennung.




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Welche Schuhgröße brauche ich bei Inlinern ?
Die Frage stellen sich viele Einsteiger.
Oftmals werden einfach in Geschäften relativ willkürlich verschiedene Skates und Größen ausprobiert.
Um die richtige Schuhgröße bei Inlinern zu finden, ist es aber nicht mal nötig diese anzuprobieren. Sie ist nämlich messbar.
Wie das geht, wie eng ein Skate anliegen sollte und warum sich die Schuhgröße überhaupt unterscheidet, erfährst Du im Folgenden.


Wie eng sollten meine Inliner  sein
Ganz einfach: Sie sollten möglichst eng anliegen.
Die Besten Skater versuchen ihre Skates so eng und passend wie möglich zu kriegen.
Dadurch rutscht man im Schuh nicht umher und man erhält viel mehr Kontrolle beim Skaten.
Deine Inlineskates  sollten also etwas enger anliegen als normale Straßenschuhe.

Mehr zu diesem Thema hier.................



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Teil 3 unserer Skate-Übungen

 

Skating-Gesamtbewegung aus der Skate-Position

Diese Übungen führen die vorangegangenen Übungen in eine Gesamtbewegung zusammen. Verlagern Sie – von der Skate-Position ausgehend – Ihr Körpergewicht auf ein Bein und simulieren Sie mit dem anderen Bein einen Abdruck zur Seite. Von dort ist das Bein nach hinten zu führen sowie in einer Vorwärtsbewegung in Blickrichtung wieder zurück in die Skate-Position. Dieser Bewegungsablauf sollte wechselseitig erfolgen. Abschließend kann man die Übung um die klassische Skating-Armbewegung ergänzen. Dabei sind die Arme wechselseitig von vorne nach hinten zu bewegen.

Training in der Skate-Position

Begeben Sie sich in die Skate-Position. Nun heben Sie im Wechsel den rechten und den linken Fuß ca. 10 cm nach oben an. Erst langsam, dann immer schneller werden.

Hier geht es zu Teil 1 bis 3................................

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Fitness für zu Hause leicht gemacht

Die folgenden Übungen lassen sich bestens in den Alltag integrieren und Sie brauchen keine zusätzlichen Gerätschaften.
Versuchen Sie, die Übungen als feste Instanz in Ihren Tagesablauf einzubauen: Die Tagesschau ist zum Beispiel ideal für etwas Fitness nebenbei!


Aufwärmen

Oft wird das Aufwärmen vor dem Training vergessen oder als unwichtig erachtet. Die Folgen sind häufig Verletzungen. Wenn ihr euch nur 5 Minuten vor dem Training ein wenig aufwärmt, beugt ihr Verletzungen vor und steigert dabei auch noch eure Gesamtleistung.
Bevor ihr mit dem Training beginnt, solltetet ihr eure Körpertemperatur steigern. Eine gute Übung dafür ist der klassische Hampelmann. Springt und öffnet dabei versetzt Beine und Arme.

Wenn eure Körpertemperatur gestiegen ist, lasst ihr die Arme kreisen. Dadurch bildet sich Gelenkflüssigkeit, die dafür sorgt, dass sich eure Knochen ohne Probleme im Gelenk bewegen können.

Am Schluss macht ihr das gleiche mit den Beinen, um auch dort sicherzustellen, dass ihr euch nicht verletzt und schon könnt ihr mit dem Training beginnen.

Normale Ausfallschritte

Wir fangen mit der größten Muskelgruppe, den Beinen, an. Bei dieser Übung trainiert ihr vor allem die Oberschenkel- und Po-Muskulatur.
Diese Übung kann auch von Anfängern durchgeführt werden. Als Ausgangsposition stellt ihr euch schulterbreit hin. Anschließend macht ihr einen großen Schritt nach vorne. Dann beugt ihr die Beine so, dass euer vorderes Bein (zwischen Wade und Oberschenkel) einen Winkel von 90 Grad bildet. Das Knie darf nicht über deine Zehenspitzen hinaus ragen, da dies für dein Knie ungesund ist.

Achtung: Deine Füße zeigen beide parallel nach vorne.

Rudern mit einem Wasserkasten
Für diese Übung benötigt ihr einen Kasten Wasser. Ein Bierkasten ist natürlich auch möglich.

Ausgangsposition:
Du stellst den Kasten vor dich auf den Boden. Dann stellst du dich in einem breiten Stand und leicht angewinkelten Beinen vor den Kasten.

Durchführung:
Du lehnst dich mit einem geraden Rücken über den Kasten und ziehst diesen zu dir ran.
Das Gewicht kannst du durch die Anzahl von vollen und leeren Flaschen regulieren.

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